Ein kleines bisschen Paris

Paris – sicher einer der meistbesuchten Städte Europas. Was man erwartet? – Feine, kleine Cafés und Frauen mit Stil. Was man bekommt? Neben dem bereits Erwähnten auf jeden Fall den Eiffelturm – und jede Menge Touristen.

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Eines muss ich wohl gleich vorweg sagen: Wenn man sich entschließt, über Ostern nach Paris zu fahren, ist es wohl kein Wunder, vielen Menschen zu begegnen – abgesehen von den Stadtbewohnern. Und übel nehmen kann man das den anderen auch nicht, hatten sie doch die gleiche hervorragende Idee wie man selbst.

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Der Eiffelturm, die Mode, Sacre Coeur, der Arc de Triomphe oder die Champs-Élysées –mit Paris bringt man einiges in Verbindung. Und ist man schon einmal dort, will man genau das sehen.

Doch daneben bietet Paris noch so viel mehr: kleine Cafés, detailreiche Kunstwerke oder Märkte. Am Ufer der Seine fand beispielsweise ein Trödelmarkt statt, auf dem man von Möbeln bis Schmuck alles kaufen konnte. Für Flohmarktgänger und außergewöhnliche Souvenir-Sucher eine kleine Fundgrube.

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Den Louvre besuchten wir in Rekordgeschwindigkeit. Nicht etwa, weil wir so wenig Zeit hatten, sondern weil er uns schlicht und einfach nicht aus den Latschen hob. (Wie ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, mag ich keine Museen, da können sie noch so berühmt sein.) Immerhin, der armen Mona Lisa, die sich vor Touristen wie uns nicht verstecken konnte, haben wir einen kleinen Besuch abgestattet.

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Eigentlich wollten wir bei der Gelegenheit auch Versailles besuchen. Wir kamen, sahen und traten sofort wieder den Rückweg an – der Menschen wegen, die sich in Reih und Glied davor tummelten. Ob ich es bereue? – Nein.

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Das Einzige, was ich ein bisschen bereue, ist die Tatsache, dass ich den Aufstieg auf den Arc de Triomphe nicht gewagt habe. Ich hätte gerne ein paar Bilder von den sich dort sternförmig abzweigenden Straßen gemacht.

Auch in Paris lohnt es sich, einen Blick auf die Details zu verschwenden. Denn sonst entgeht einem die wahre Schönheit der Sehenswürdigkeiten. Habt ihr euch beispielsweise den Triumphbogen einmal genau angesehen?

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Jean Paul Gaultier-Ausstellung

Ein richtiges Highlight war die Jean Paul Gaultier-Ausstellung, die zu diesem Zeitpunkt gerade in Paris gestartet hatte. Die einzelnen Kreationen waren in verschiedenen Räumen meist auf Schaufensterpuppen drapiert. Das Besondere daran war, dass Gesichter auf die Puppen projiziert wurden, sodass man dachte, die Puppen wären lebendig. Und erst die Kleider – die waren einfach unglaublich (wenn auch im normalen Leben manchmal untragbar)!

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Unter 25? – Was für ein Glück!

Wenn man damit liebäugelt, Paris zu besuchen, dann sollte man die Stadt am besten vor dem 25. Lebensjahr bereisen – denn da sind die meisten Sehenswürdigkeiten kostenlos, wie beispielsweise der Louvre. Dadurch kann man jede Menge Geld sparen und muss auf nichts verzichten.

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