Wie in Wien alles begann…

Das Erste, was ich mache, ist in die falsche Richtung zu laufen. Natürlich. Wieso auch nicht. Die passende Straße ist es, die Hausnummern werden jedoch immer größer statt kleiner. Na super. Also nochmal zurück und alles auf Anfang.

Es ist bereits dunkel, als ich aus dem Bahnhof heraustrete. Nach einem kurzen Nachfragen und Zurückgehen sehe ich das Hotel vor mir. Passend reiht es sich in das Straßenbild ein. Das Gepäck ist schnell abgelegt und nun kann es losgehen.

Der erste Weg führt mich in die Richtung des bekannten Riesenrads. Der Prater, bekannter Vergnügungspark in Wien, ist unter anderem Standort der riesen Rades mit den Gondeln. Schon von Weitem leuchtet es lilafarben und zeigt einem den Weg. Ein geniales Motiv, das natürlich nur zur Kamera geifen lässt.

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Um den Prater herum gibt es einige Fressbuden, die mir das Gefühl geben, als wäre die Weihnachtszeit hier noch in vollem Gang. Menschen reihen sich um Stehtische, der Duft nach Essen liegt in der Luft. Und genau der ist es, der mich daran erinnt, dass mein Magen auch etwas vertragen könnte. Doch wohin?

Die passende Einrichtung findet sich dann doch recht schnell: In der Gelateria Castelletto (Rotenturmstraße 24) wird nicht nur Eis serviert. Vom Frühstück bis hin zum Abendessen wird man hier versorgt – und Nudeln haben sie auch. Perfekt. Hier treffen junge Menschen auf Paare, die einen zweisamen Abend genießen, gebildete Senioren auf Großmütter, Familien auf Singles. Bunt gemischt sind die Gäste, die hier speisen.

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Gestärkt geht es weiter mit dem Spazierang durch Wiens Innenstadt. Die großen, herrschaftlichen Gebäude sind mittlerweile in schönes Licht getaucht, und auch wenn es frostig kalt ist, lohnt sich der Rundgang allemal. Vorbei an der katholischen Kirche St. Peter bis hin zur Hofburg: Der Blick gleitet von einer Fassade zur nächsten, versetzt einen in Staunen und man nimmt sich vor,  auf jeden Fall noch einmal am Tag herzukommen.

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Während des Abendspaziergangs zeigt sich die österreichische Hauptstadt schon von einer schönen Seite. Weil sie einen verzaubert. Weil es viele Deatils zu entdecken gibt, mal in Licht getaucht, mal etwas abgedunkelt. Die Gebäude und Fassaden, Plätze und Bauwerke sind inszentiert – und wirken dadurch künstlerisch elegant, genau so, wie es zu Wien passt. Und sie entfachen eine Vorfreude auf den nächsten Tag: Wien bei Sonnenschein – und weiterhin eisigen Temperaturen.

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