St. Peter-Ording: Ja oder nein?

Top oder Flop? – Das ist hier die Frage. Heute geht es um den Kurort Stankt Peter-Ordning, der in Schleßwig-Holstein direkt an der Nordsee liegt.

Ein paar erste Eindrücke habe ich euch bereits vor einiger Zeit gegeben – und die sahen, zumindest meiner Meinung nach, gar nicht so schlecht aus: ein kilometerlanger Sandstrand, Dünen, ein kleineres Örtchen und die See. Was will man mehr? Dennoch – ist Sankt Peter Ording wirklich ein passendes Reiseziel für junge Leute?

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Der Wind weht mir heftig um die Nase, als wir uns auf den Weg Richtung Meer machen. Vorbei an den Häusern, den kleinen Cafés und den Restaurants, vorbei an den Touristen, die jedes Alter umfassen, geht es zur See. Bevor man den Strand erreicht, erstreckt sich ein langer Steg vor unseren Augen. Links und rechts geht ein Fahrradweg ab, auf dem einige Touristen auf ihren Drahteseln unterwegs sind.

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Über den Steg, welcher für die Überbrückung der Salzwiesen nützlich ist, laufen wir immer weiter Richtung Wasser. Über einen Kilometer ist dieser lang. Möven sitzen im Sand oder fliegen hoch oben in der Luft. Kinder hüpfen übermütig den Weg entlang, Jung und Alt haben nur ein Ziel: die Nordsee.

Wo liegt St. Peter Ording?

Das Städtchen gehört zu Schleßwig-Holstein und zum Kreis Nordfriesland. Sankt Peter-Ording besteht aus fünf Ortsteilen: Ording, Bad, Brösum, Böhl und Dorf. Auch „Nordseeheil- und Schwefelbad“ wird das Städtchen genannt, da es eine eigene Schwefelquelle besitzt. Um die 4000 Einwohner hat die Stadt.

Was ist in St. Peter-Ording los?

Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung hat einiges zu bieten. Der Westerhever Leuchtturm ist mit dem Auto gut erreichbar, ebenso kleinere Städtchen wie beispielsweise Tönning. Eine Wattwanderung kann man ebenso mitmachen wie eine Führung durch die zahlreichen Salzwiesen oder einen Ausritt am Strand. Außerdem gibt es verschiedene Veranstaltungen. Eine Kite Buggy-Fahrschule lockt Abenteuerlustige und Sportbegeisterte, in der Therme lässt es sich entspannen. Kite-Surfen ist ebenso möglich wie eine Abkühlung im Meer oder ein Strandspaziergang.

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Ist St. Peter-Ording wirklich etwas für junge Leute?

Die Antwort dieser Frage richtet sich nach den eigenen Interessen: Möchte man sich den Wind um die Nase wehen lassen und dem Wattenmeer einen Besuch abstatten? Sind Ruhe, Entspannung und Erholung die obersten Ziele der Reise? Dann seid ihr in St. Peter-Ording richtig. Natur trifft auf Städtchen-Flair, die Seeluft auf einen langen Sandstrand. Wer mit dem Auto anreist, kann schnell und einfach die Umgebung erkunden. Die Stadt und der Strand sind familienfreundlich. Sportliche Urlauber können hier ihrem Hobby nachgehen und neue Aktivitäten ausprobieren. Insgesamt also eine Reiseziel, dass nicht nur für Senioren geeignet ist.

Welcher Meinung seid ihr? Würdet ihr dieses Reiseziel jungen Menschen empfehlen?

 

 

 

 

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