Wer bin ich?

Wie tickt eigentlich die Person hinter diesem Blog? Um diese Frage zu einem kleinen Bruchteil zu beantworten, gibt es heute 10 (Reise-) Fakten über mich.

  1. Ich liebe es zu reisen – welch Überraschung. Vor allem aber bin ich bisher der Kurz- & Städtetrip-Typ. Wirklich zwei komische Wörter. Das bedeutet jedoch rein gar nicht, dass ich der Natur völlig absage. Wäre auch komisch. Schließlich gibt es auch in Städten Bäume und Parks.
  2. Bisher war ich noch nicht außerhalb Europas unterwegs. Aber das ändert sich irgendwann hoffentlich auch noch.
  3. Ich bin der absolute Sommertyp. Bei sündländischem Flair, Meer und Strand fühle ich mich total wohl. Auch wenn die Sonne vom Himmel herunterscheint als hätte sie ein Dauergrinsen im Gesicht – ich liebe das.
  4. Die meisten Fotos entstehen bei mir auf Reisen. Vor allem schöne Fassaden und architektonisch passable Gebäude haben es mir angetan. Gegen Natur und Menschen habe ich auch nichts. Kommen mir dennoch eher selten vor die Linse.
  5. Deswegen gibt es wohl auch wenige Bilder von mir, obwohl ich das nach der Reise auch schade finde. Dennoch bin ich lieber hinter meiner Kamera als davor.
  6. Alleinreisende finde ich beeindruckend. Und weil das Alleinreisen so schön sein soll – und unabhängig, und freiheitsliebend, und einfach großartig – probiere ich es in ein paar Wochen selbst aus – mit einem kleinen Abstecher nach Belgien. Einem sehr kleinen beziehungsweise kurzen. Aber man soll ja auch schließlich klein beginnen.
  7. Seit letztem Jahr habe ich mir vorgenommen, ein Fotobuch zu jeder Reise zu gestalten. Guter Vorsatz, den ich auch einhalten möchte, allerdings befinde ich mich mit dem Zusammenstellen in Verzug. Was kein Problem darstellt im eigentlichen Sinne. Die Bilder laufen ja nicht weg.
  8. Es gibt wahrscheinlich wirklich wenige Länder, die ich nicht bereisen würde – oder die mich nicht reizen.
  9. Letztes Jahr in London war ich das erste Mal in einem Hostel – in einem Achtbettzimmer, auch wenn wir ein Sechsbettzimmer gebucht hatten. Ich kann nicht behaupten, dass ich diese Art der Übernachtung liebe, was jedoch nicht heißt, das ich nicht wieder in einem Hostel nächtigen würde. Privatsphäre ist mir dennoch um einiges lieber – allerdings auch um einiges teurer. Daher heißt es auch in Belgien wieder: „Hallo Hostel!“
  10. Rucksäcke sind die praktischeren Weggefährten. Auch wenn sich die darin verstaute Kleidung manchmal etwas vom Ruckeln und Zuckeln zusammenkrampft und hinterher aussieht, als hätte sie während der Tour ein zusammengekniffenes Gesicht gemacht. Beim Bahnsteigwechseln oder einem Zeitfenster von ein paar Stunden am Ende eines Trips: Rucksack aufschnallen und los geht der letzte Erkundungslauf.
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