Die Parade der Bilder

Reisen – wer kommt eigentlich jedes Mal mit? Meine Kamera. Ich liebe es, auf Reisen zu fotografieren, tolle Fassaden festzuhalten und die kleinen Details abzubilden. Michael von Erkunde die Welt hat zur fünften Fotoparade aufgerufen. Hier sind sie nun – meine Bilder für das erste halbe Jahr 2017.

Dieses Jahr habe ich bisher drei Kurztrips unternommen: Wien im Januar, München im Februar und im Juni ging es kurz nach Bochum und Antwerpen. Wer mir auf Instagram folgt, hat das bereits mitbekommen. Wie ihr wisst, liebe ich Fassaden. Deswegen wird dieser Beitrag auch dieses Mal wieder gebäude- und steinlastig.

Kategorie „ungewöhnlich“

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Süß, findet ihr nicht? Ganz so schön ist die Geschichte über den kleinen Waisenjungen Nello und seinem Hund Patrasche, die hinter diesem Denkmal steckt, jedoch nicht. Eher traurig. Dennoch finde ich diese Figuren, die sich übrigens auf dem Platz vor der Liebfrauenkurche in Antwerpen befinden, außergewöhnlich. Warum? Weil sich der Boden als Decke über die beiden legt.

Kategorie „entspannt“

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Bei meinem Besuch in Antwerpen dachte ich mir, dass ich mich einfach mal treiben lasse und loslaufe. Dieser Vorsatz brachte mich in diese Gasse, die lauter kleine Läden und Cafés bereithielt. Wie das auf dem Bild.

Kategorie „fern“

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„Fern“ wie Fernbus, Fernost und Fernweh – ja, Letzteres zog mich nach Belgien. Das ist der Ausblick vom MAS-Gebäude in Antwerpen. Von dort oben hat man einen schönen Blick auf die ganze Stadt, kann Fotos schießen und die Menschen beobachten, die einige Meter unter einem wie kleine Ameisen wirken.

Kategorie „beleuchtet“

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Wien beherbergt ja ganz herrschaftliche Häuser und Gebäude, Plätze und Kirchen. Am Abend, wenn bereits alles dunkel ist, erstrahlen sie in einem ganz besonderen Licht, wie unter anderem dieser Platz. Wer also einmal dort ist, sollte einen kleinen Stadtspaziergang im Dunkeln einplanen.

Kategorie „alt“

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Die belgische Stadt hat ganz unterschiedliche Facetten und auch ich war mir am Anfang nicht sicher, ob man sie als schön oder einfach hässlich einordnen soll. Die Fassaden wechseln zwischen heruntergekommen und restauriert, einfallslos und wunderschön. Und bei manchen Vorderansichten ist man sich auch nicht so wirklich sicher, ob man sie als schön bezeichnen kann. Aber als Bild macht sie sich hervorragend, wie ich finde. Es ist eben ihr außergewöhnlicher Charme, der überzeugt, gepaart mit den Farben und dem Blickwinkel.

Kategorie „schönstes Foto“

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Es fällt mir schwer, ein schönstes Foto aus so unzähligen Bildern herauszusuchen. Die Karlskirche in Wien hat mich jedoch von außen richtig begeistert, ebenso wie das Dach des Stephansdoms in seiner bunten und formvollen Dachgestaltung – in Kombination mit den gotischen Elementen. Deshalb dieses als kleine Zugabe.

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Welches der Bilder gefällt euch am besten?

 

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10 Gedanken zu “Die Parade der Bilder

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